Leitsätze

Wir wollen unsere Schule so gestalten,

dass die Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen, kulturell interessierten und verantwortungsvoll handelnden Menschen heranwachsen, getragen von Selbstvertrauen und Zuversicht. Unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln wir neben fachlichen und methodischen auch soziale und kommunikative Kompetenzen.

Leitsätze

TEIL I – Gebundene Ganztagsschule, die allen Schülern gerecht werden möchte

Unser Anspruch ist es, jedes Kind als Individuum wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Durch individualisierten Unterricht gehen wir auf die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes ein. Im Rahmen der gebundenen Ganztagsschule gestalten wir den Tag durch einen Wechsel von Ent- und Anspannung kindgerecht. Unsere SchülerInnen erhalten durch Lehrkräfte und Kooperationspartner ein vielfältiges Angebot u.a. im musischen, künstlerischen, sprachlichen, sportlichen, naturkundlichen und technischen Bereich. Rückzugsmöglichkeiten befinden sich sowohl im Innenbereich als auch im Außengelände.

Zusätzlich nimmt unsere Schule am Programm JeKi (Jedem Kind ein Instrument) und an verschiedenen Wettbewerben teil.

Wir sind eine Schule für alle. Jedes Kind bekommt eine Chance und ist Teil des Ganzen. Individuelle Förderung von SchülerInnen mit sonderpädagogischen Förderbedarf ist fester Bestandteil unserer Praxis. Dies bedeutet für unsere PädagogInnen eine intensive Teamarbeit bei der Planung und Durchführung des Unterrichts.

TEIL II – Schulgemeinschaft

Wir bieten eine harmonische Umgebung, in der sich ALLE wohlfühlen. Für die Entwicklung unserer Schulgemeinschaft, die unseren SchülerInnen Geborgenheit und Sicherheit gibt, ist die Stärkung jedes einzelnen wichtig.

Innerhalb der Klassengemeinschaft werden durch gemeinsames Arbeiten, Spielen und soziales Lernen gleichzeitig die Ich-Stärkung und das Wir-Gefühl (z.B. durch klassenübergreifende Projekte, Spendenlauf, Patenschaften) als Basis des Lernens gefördert.

Verschiedene Höhepunkte für Kinder und ihren Familien (z.B. Sommerfest, Sportfest, Lesetag, Laternenfest) sind im Jahreslauf verankert.

Genauso wichtig ist auch die demokratische Erziehung der Kinder. Als ersten Schritt werden Klassenregeln durch die SchülerInnen formuliert. Das regelmäßige Stattfinden der Klassenratsstunde ermöglicht das gemeinsame Lösen von aktuellen Problemen. Vorschläge und Arbeitsergebnisse, z.B. durch den Schülerrat, werden bei der Gestaltung des Schullebens miteinbezogen.

Wir legen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Elternhaus. Mit Projekten wie z.B. FLY (Family Literacy) und dem Elterncafé binden wir Eltern ein. Uns ist die Mitarbeit der Elternschaft wichtig und wir sind offen für Lob und Kritik.

TEIL III – Kooperation des pädagogischen Personals untereinander

Unseren SchülerInnen möchten wir einen optimalen Unterricht bieten. Darum treffen sich alle PädagogInnen regelmäßig in Jahrgangs- und Klassenteams und Fachsitzungen. Dieser Austausch untereinander gewährleistet einen optimalen Informationsfluss und steigert die Qualität des Unterrichts. Für die individuellen Bedürfnisse aller Kinder steht an unserer Schule ein kompetentes und vielfältig ausgebildetes Personal zur Verfügung: LehrerInnen, SonderpädagogInnen, SozialpädagogInnen, BeratungslehrerInnen und ErzieherInnen arbeiten eng zusammen.

Klare Verantwortlichkeiten im Kollegium sorgen für Orientierung, Sicherheit und Transparenz für alle.

Teil IV – Respektvoller Umgang miteinander

Ein freundlicher, respektvoller Umgang aller am Schulleben Beteiligten ist uns wichtig.

In unserer Schulordnung finden sich unsere gemeinsam erstellten Regeln für den Umgang miteinander. Diese sind allen bekannt.

Auf der Grundlage der gemeinsam erarbeiteten Regeln finden kontinuierlich Projekte und Beratung (z.B. Mutiger, Stopphandprogramm, soziales Kompetenztraining) statt. „Inseln und Denkräume“ helfen uns dabei.

Unsere Schule ist ein sicherer und friedlicher Ort, an dem sich alle wohl fühlen.

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Änderungsdatum: 07.04.13