Inklusion

Schülerinnen und Schüler mit den sonderpädagogischen Förderbedarfen im Lernen, in der Sprache und in der emotionalen und sozialen Entwicklung werden von Beginn der Grundschulzeit an gemeinsam mit allen anderen Kindern unterrichtet.

Damit dieses gelingen kann, arbeiten alle Klassen in multiprofessionellen Teams zusammen. Neben ein oder zwei Grundschullehrkräften und einem Klassenerzieher gehört zu jedem Jahrgangs- oder Klassenteam eine Sonderpädagogin. Diese begleitet die Schüler und Schülerinnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und die Lehrkräfte in der gesamten Grundschulzeit und ggf. auch in Klasse 5/6. Dadurch entsteht eine enge Bindung zu den Kindern und ihren Eltern, die eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der schulischen Weiterentwicklung darstellt.

In dem gemeinsamen Austausch aller an der Erziehung und Förderung beteiligten Personen der Schule wird ein sonderpädagogischer Förderplan entwickelt. Ein wichtiges Instrument ist dabei die sonderpädagogische Diagnostik.

Der Förderplan bietet die Grundlage der bestmöglichen individuellen, differenzierten Förderung jedes einzelnen Schülers innerhalb seiner Lerngruppe. Mindestens einmal jährlich wird dieser  mit dem Schüler und dessen Eltern in Lernentwicklungsgesprächen evaluiert. Neue Ziele und Maßnahmen zum Erlangen neuer Entwicklungsschritte werden besprochen und festgelegt.

 

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